Optische Lösungen für maschinelles Sehen, Sicherheitsbildgebung und Präzisionspositionierung
Anwendungslösungen für telezentrische Bildgebung, Sicherheitsüberwachung, industrielle Bildverarbeitungsbeleuchtung und manuelle optische Positionierung. Die Auswahl geeigneter Produkte erfolgt anhand der Anforderungen an Bildgebungsaufgabe, Sensor, Sichtfeld, Arbeitsabstand, Brennweite, Beleuchtung und Positionierung.




Entwicklung von optischen Bildverarbeitungslösungen, die auf die praktischen Inspektionsanforderungen zugeschnitten sind
Durch die umfassende Abstimmung telezentrischer Objektive mit Beleuchtungslösungen auf Basis praktischer Parameter wie Sensoren, Sichtfeld (FOV), Vergrößerung, Arbeitsabstand, MTF, Verzeichnung und Werkstückoberflächeneigenschaften konfigurieren wir die am besten geeigneten optischen Kombinationen für verschiedene Bildverarbeitungssysteme.
Optische Konfiguration an die Inspektionsaufgabe angepasst
Unterschiedliche Bildverarbeitungssysteme stellen unterschiedliche Anforderungen an Sensorgröße, Sichtfeld, Vergrößerung, Arbeitsabstand und Bildauflösung. Wir bewerten diese Parameter gemeinsam anhand der jeweiligen Prüfaufgabe und wählen anschließend das passende telezentrische Objektiv und die entsprechende optische Konfiguration aus, anstatt uns ausschließlich auf Vergrößerung oder Produktserie zu verlassen.
Zuverlässige Bildgebung mittels maschineller Bildverarbeitung hängt nicht nur von der Linse ab, sondern auch von der Art der Beleuchtung des Objekts.
Auf der Grundlage der zu prüfenden Merkmale und des Oberflächenreflexionsvermögens des Werkstücks können telezentrische Objektive zusammen mit Hintergrundbeleuchtungen, Kollimatorleuchten, Koaxialleuchten, Dome-Leuchten, Ringleuchten, AOI-Leuchten und anderen Beleuchtungsoptionen für die maschinelle Bildverarbeitung bewertet werden.
Kundenspezifische Bewertung anhand der tatsächlichen Systemparameter
Zu den Parametern können Arbeitsabstand, Sichtfeld, Sensorgröße, Vergrößerung, MTF, Verzerrung, Wellenlängenbereich, mechanische Abmessungen, Beleuchtungsbedingungen und Umgebungsbedingungen gehören, wodurch die optische Konfiguration an das jeweilige Bildverarbeitungssystem angepasst werden kann.
Häufig gestellte Fragen
-
Sollte für ein Überwachungsprojekt ein 3,6–10 mm Objektiv oder ein 5–50 mm Objektiv verwendet werden?
Der kürzere Brennweitenbereich bietet ein breiteres Sichtfeld, während der längere Brennweitenbereich das Sichtfeld verkleinert und mehr Pixel auf einer kleineren Fläche platziert. Die Wahl sollte daher in Verbindung mit dem Installationsabstand und der Sensorgröße erfolgen. -
Wann sollte ein großformatiges telezentrisches Objektiv anstelle eines standardmäßigen telezentrischen C-Mount-Objektivs verwendet werden?
Ein großformatiges telezentrisches Objektiv sollte in Betracht gezogen werden, wenn die tatsächliche Sensorgröße oder der erforderliche Bildkreis der Industriekamera den Abdeckungsbereich eines Standard-Kompaktobjektivs mit C-Mount überschreitet oder wenn ein größeres objektseitiges Sichtfeld erforderlich ist. -
Wann ist ein Kreuzrollentisch besser geeignet als ein Zahnstangentisch?
Die beiden Konstruktionen dienen unterschiedlichen Prioritäten. Kreuzrollentische verwenden hauptsächlich Kreuzrollenführungen und Mikrometerköpfe für eine reibungslose, feine manuelle Einstellung, während Schwalbenschwanz-Zahnstangentische ein Handrad und einen Zahnstangenmechanismus für eine kompakte, bequeme manuelle Positionierung verwenden. -
Wann sollte ein System zur Dimensionsmessung kollimierte Hintergrundbeleuchtung anstelle von Standard-Hintergrundbeleuchtung verwenden?
Durch die Verwendung eines parallelen optischen Pfades wird der durch gestreutes Gegenlicht verursachte Kantenhalo reduziert, wodurch er sich besser für anspruchsvolle Profil- und Kantenabbildungsanwendungen eignet. -
Bedeutet Fernfokus-Bildgebung, dass Informationen über die Lochwand, die Seitenwand oder die Dickenrichtung vollständig verloren gehen müssen?
Die Fernfokus-Bildgebung kann die Perspektive und die Darstellung an der Seitenwand zwar deutlich reduzieren, aber es kann nicht garantiert werden, dass die Informationen über die Lochwand, die Seitenwand oder die Dickenrichtung vollständig verloren gehen. -
Bedeutet IR-Korrektur, dass das Objektiv eine feste Nachtsichtdistanz hat?
Nein. Die IR-Korrektur dient hauptsächlich dazu, die Fokusverschiebung zwischen Aufnahmen im sichtbaren Licht und im Infrarotbereich zu reduzieren. Die tatsächliche Leistung bei Nacht hängt jedoch auch vom Kamerasensor, der Wellenlänge und Leistung der Infrarotbeleuchtung, dem Beleuchtungsabstand, der Belichtung, der Filterkonfiguration und dem Reflexionsgrad der Szene ab. -
Wann ist ein Spotlicht besser geeignet als ein Ringlicht oder eine Balkenleuchte?
Ein Spotlicht kann dann eingesetzt werden, wenn das Inspektionsfeld klein ist, der Installationsraum begrenzt ist oder ein konzentrierter Lichtstrahl in einen koaxialen optischen Pfad eingekoppelt werden muss.

Hoher/Niedriger Arbeitsabstand
telezentrische Aperturlinse
Messlinse
Maximale Unterstützung für 1,1"-Chips
Maximale Unterstützung für 1,2"-Chips
Maximale Unterstützung für 2/3"-Chips
Große Arbeitsdistanz
Gleitsichtglas
Ringlicht
UV/IR-Licht
Lichtleiste
Bogenförmiges, hochgleichmäßiges Licht
Hintergrundbeleuchtung
Flaches Licht
Koaxiales Licht
Scheinwerfer
Kuppelleuchte
Kollimiertes Koaxiallicht
Schattenloses quadratisches Licht
Scanlicht
AOI-Licht
Analogregler
Linearführungstyp mit gekreuzten Rollen
Drehtische der XRS-Serie
Mehrachsige Translationstische
Stahlstangen-Kugellagerstufen
Positionierplattform für Zahnstangenantrieb mit Schwalbenschwanzführung
Hochpräzisions-Schraubenführung mit Schwalbenschwanznut